DM Lübeck- Nachwuchs mit guten Ergebnissen

Nach den unglaublichen Erfolgen für den Fechtclub Radebeul in Buchholz stand am vergangenen Wochenende die zweite Deutsche Jugendmeisterschaft in Lübeck an. Gefochten wurden die Ausscheide der U13 und U17 im Damen- und Herrenflorett, und auch dieses Mal hatte der FCR wieder zahlreiche Qualifikanten am Start.

 

Im Damenflorett U13 starteten Isabella Friede (12), Lene Göpfert (12) und Beatrix Kovács (12). Alle drei fochten solide Runden. Im anschließenden T64 gewann Friede gegen Sai Reddy (TV Haueneberstein) 10:5  und Kovács gegen Elena Enchev (TSG Kaiserslautern) 10:8. Göpfert schied leider gegen Lieselotte Arloth (FSC Cottbus) 8:10 aus und belegte am Ende Platz 36. Im T32 unterlag Friede dann gegen Fine Meyenburg (Chemnitzer PSV) mit 6:10, womit sie das Turnier auf Platz 32 beendete. Kovács verlor gegen Katharina Mühleisen (FC Moers) 1:10, für sie stand am Ende ein 27. Platz. Für alle drei jungen Damen waren dies solide Ergebnisse bei ihrer DM-Teilnahme.

 

Im Herrenflorett der U13 traten Friedrich Beissert (13), Klaus Deckner (12) und Paulo Goldenbogen (12) an. Alle gewannen problemlos ihr T64. Im T32 unterlag Beissert leider denkbar knapp Julius Schulze-Isfort (TG Münster) mit 9:10 und belegte damit den 30. Platz. Deckner gewann 10:6 gegen Danny Rauh (FSC Jena), Goldenbogen schlug Gero Büsch (FC Schkeuditz) 10:7. Im Achtelfinale verlor Deckner 3:10 gegen Ferdinand Carlé (PSV Stuttgart) und wurde Elfter – ein starkes Ergebnis bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft. Goldenbogen gewann auch das Achtelfinale 10:4 gegen Julius Kögler (PSV Stuttgart). Er musste sich erst im Viertelfinale geschlagen geben: mit 3:10 gegen Leevi Quandt (FC Moers). Sein am Ende sechster Platz  ist gleichwohl ein tolles Ergebnis.

 

Eva Grosche (14) und Martha Grosche (17) vertraten den FCR im Damenflorett der U17. Beide gewannen ihr T64. Im T32 siegte Eva Grosche gegen Klara Kretzschmar (TV Markkleeberg) 15:10. Martha Grosche unterlag leider der späteren Deutschen Meisterin Emma Klostermann (KTF Luitpold München) 10:15. Sie belegte am Ende Platz 27. Im T16 schied Eva dann gegen Daliah Al Hashim (Fechtcentrum Halle) 8:15 aus und wurde damit 15.

 

Bei den Herrenflorett dieser Altersklasse starteten Aatos Felgner (16) und Finn-Pepe Hanitsch (15). Beide schafften es ins T32. Dort schied Hanitsch gegen Vasily Kondratev (FC Tauberbischofsheim) 8:15 aus und belegte Platz 26. Felgner gewann gegen Maximilian Hoppe (TSG Kaiserslautern) 15:7. Im Achtelfinale verlor er dann gegen Leopold von Erffa (KTF Luitpold München) 9:15 und belegte somit Platz 16.

Im Teamwettbewerb der weiblichen U13-Jugend am Sonntag starteten Göpfert und Kovács zusammen mit Hannah Schmidt (Dresdner FC) und Frauke Manteufel (FC Schkeuditz) für Team Sachsen. Friede bildete zusammen mit Fine Meyenburg (Chemnitzer PSV), Liz Künzel (Chemnitzer PSV) und Greta Högner (FC Leipzig) Team Sachsen 2. Sachsen 1 gewann das T16 gegen Hamburg problemlos 45:12. Sachsen 2 schaffte es in einem spannenden Gefecht, 45:44 gegen Hessen zu gewinnen. Im Viertelfinale unterlag Sachsen 2 leider mit 19:45 dem Favoritenteam aus NRW. Sachsen 1 konnte knapp 45:44 Bayern schlagen, unterlag im Halbfinale allerdings ebenfalls dem NRW-Team. Das Gefecht um Platz 3 und damit die Bronzemedaille ging leider 29:45 verloren. Auch Platz 4 jedoch stellt ein starkes Ergebnis dar. Sachsen 2 verlor währenddessen beide Platzierungsgefechte und wurde schließlich Achter, was für eine Zweitmannschaft allerdings ebenfalls ein durchaus gutes Ergebnis ist.

 

Bei den U13-Herren fochten Beissert, Deckner und Goldenbogen gemeinsam mit Max Biewald (Dresdner FC) für Team Sachsen. Nach einem Freilos im T32 und einem deutlichen 45:4 Sieg im T16 gegen Mecklenburg-Vorpommern gewannen sie im Viertelfinale 45:28 gegen Thüringen und im Halbfinale 45:35 gegen Württemberg. Das abschließende Finale gegen NRW endete mit einer 26:45-Niederlage, doch trugen die Jungs damit eine hervorragende Silbermedaille nach Hause.

 

In der U17 wurde mit Vereinsteams gefochten, der FCR bildete aber in beiden Wettbewerben eine Startgemeinschaft mit dem TV Markkleeberg. Bei den Damen fochten Martha und Eva Grosche gemeinsam mit Klara und Pia Kretzschmar. Sie gewannen nach Freilos im T32 45:11 gegen die Startgemeinschaft Braunschweig/Buchholz. Im Viertelfinale unterlagen sie leider 39:45 der Mannschaft des PSV Stuttgart. Auch die beiden Platzierungsgefechte verloren sie und belegten somit am Ende den achten Platz.

 

Bei den Jungs starteten Felgner und Hanitsch zusammen mit Stanislavs Trillitzsch (TV Markkleeberg). Nach einem Freilos im T32 verloren sie leider gleich ihr erstes Gefecht im Achtelfinale gegen die Mannschaft aus Schwerin denkbar knapp 44:45 und beendeten den Wettkampf somit auf Platz 9.

 

Sechs Medaillen bei Deutschen Meisterschaften – Fechtclub Radebeul zählt zur nationalen Spitze

Mit sechs Medaillen in acht Wettbewerben gehörte der Fechtclub Radebeul zu den erfolgreichsten Vereinen bei den Deutschen Meisterschaften der U15 und U20 am vergangenen Wochenende in Buchholz. Insgesamt zwölf Fechterinnen und Fechter des Vereins hatten sich für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert und sorgten mit starken Leistungen im Einzel und in den Mannschaftswettbewerben für ein herausragendes Gesamtergebnis.

 

Im Damenflorett der U15 zeigte Eva Grosche (14) einen beeindruckenden Wettkampf. Nach souveränen Siegen zog sie ins Viertelfinale ein und besiegte dort die an Nummer eins gesetzte Theresa Luo (TG Münster) mit 15:11. Erst im Halbfinale wurde sie von Elisabeth Dummer (FC Tauberbischofsheim) gestoppt. Die Bronzemedaille ist dennoch ein hervorragender Erfolg für die junge Radebeulerin.

Auch im Herrenflorett der U15 durfte sich der FCR über Edelmetall freuen. Friedrich Beissert (13), Lorenzo Dehnert (15), Anton Müller (14), Edgar Räppgen (14) und Gustav Wappler (15) vertraten die Vereinsfarben. Während Räppgen und Dehnert früh ausschieden und Wappler im 32er-Tableau scheiterte, kämpfte sich Beissert als jüngerer U13-Fechter bis ins Achtelfinale vor und erreichte einen starken 14. Platz. Anton Müller zeigte erneut seine Klasse. Nach Siegen gegen Erik Schmid (FC Tauberbischofsheim) und Max Koster (FC Moers) stand er im Halbfinale, das er denkbar knapp mit 13:14 gegen Timur Knebel (FC Rothenbaum) verlor. Die zweite Bronzemedaille für den FCR war der verdiente Lohn.

 

Im Damenflorett der U20 gingen Marie Bach (17), Martha Benedix (20) und Martha Grosche (17) an den Start. Für Bach war nach einem vereinsinternen Duell gegen Grosche im 32er-Tableau Schluss. Benedix erreichte das Achtelfinale und belegte nach einer Niederlage gegen die spätere Deutsche Meisterin Veranika Seiffert (SC Berlin) Platz 15. Martha Grosche überzeugte mit einem Achtelfinalsieg gegen Clara Rooze (Freiburger TS), ehe sie im Viertelfinale an Finja Herwig (VfL Marburg) scheiterte. Platz 7 war ein starkes Ergebnis für die noch in der U17 startberechtigte Fechterin.

 

Bei den Herren der U20 hatten sich Michael Bergert (19), Moritz Gußmann (18) und Adrian Hoppe (19) qualifiziert. Gußmann schied im ersten Direktausscheid aus, Hoppe belegte Platz 29. Michael Bergert, der am Bundesstützpunkt in Bonn trainiert, aber weiterhin für den Fechtclub Radebeul startet, zeigte einen hervorragenden Wettkampf. Nach Siegen gegen Michel Mäder (PSV Stuttgart), Henrik Barby (Blau-Weiss Buchholz) und Simon Polotzek (FC Moers) erreichte er das Finale. Dort musste er sich Linus Schulz (OSC Potsdam) mit 11:15 geschlagen geben und gewann die Silbermedaille sowie den Titel des Deutschen Vizemeisters.

 

Am zweiten Wettkampftag standen die Mannschaftswettbewerbe auf dem Programm. In der U15 wurde ein Länderpokal ausgetragen. Eva Grosche startete gemeinsam mit Klara und Pia Kretzschmar (TV Markkleeberg) sowie Amalia Herrmann (KSV Weißwasser) für Team Sachsen. Nach Siegen gegen Berlin erreichte die Mannschaft das Halbfinale. Dort unterlag Sachsen dem Team aus Nordrhein-Westfalen, gewann jedoch das Gefecht um Bronze deutlich mit 45:28 gegen NRW 2.

 

Im Herrenteam der U15 gingen Beissert, Müller und Dehnert gemeinsam mit Ron Böhmer (Dresdner FC) für Sachsen an den Start. Das zweite sächsische Team bestand ausschließlich aus Radebeuler Fechtern: Gustav Wappler, Edgar Räppgen sowie die eigens für den Mannschaftswettbewerb angereisten Mats Peche und Paulo Goldenbogen. Während Sachsen 2 den 12. Platz belegte, marschierte Sachsen 1 mit deutlichen Siegen gegen Thüringen, Schleswig-Holstein und Hamburg ins Finale. Dort krönten sich die jungen Fechter mit einem überzeugenden 45:34-Erfolg gegen Württemberg zum Deutschen Mannschaftsmeister.

 

Auch die U20-Damen des Fechtclub Radebeul sorgten für Furore. Marie Bach, Martha Benedix, Martha Grosche und Marlene Schneider (18) besiegten zunächst den HFC Lübeck, anschließend das Fechtcentrum Halle und im Halbfinale den SC Berlin. Im Finale lieferten sie dem favorisierten Team aus Tauberbischofsheim einen packenden Kampf und unterlagen erst mit dem allerletzten Treffer denkbar knapp mit 44:45. Die Silbermedaille ist dennoch eines der größten Mannschaftsergebnisse der jüngeren Vereinsgeschichte.

 

Die Herrenmannschaft der U20 mit Michael Bergert, Moritz Gußmann, Adrian Hoppe und Finn-Pepe Hanitsch gewann zunächst souverän gegen den TV Haueneberstein, musste sich im Viertelfinale jedoch dem späteren Deutschen Meister TSG Weinheim geschlagen geben. Nach den anschließenden Platzierungsgefechten belegte das Team den 8. Platz.

 

Mit zwei Silbermedaillen und vier Bronzemedaillen sowie dem Deutschen Mannschaftsmeistertitel im U15-Länderpokal bestätigte der Fechtclub Radebeul eindrucksvoll seine starke Stellung im deutschen Nachwuchsfechten. Besonders bemerkenswert: Ein Großteil der erfolgreichen Athletinnen und Athleten gehört noch jüngeren Altersklassen an und wird auch in den kommenden Jahren auf nationaler Ebene angreifen können.

 

"Eine unfassbares Wochenende für den Verein. Wir hatten uns vorbereitet und die Stimmung war gut, aber mit so vielen kleinen und und vor allem großen Erfolgen, war nicht unbedingt zu rechnen. Deshalb sind die Ergebnisse eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit mit unseren Trainingsgruppen. Ein Dank geht dabei auch an die Eltern der Sportler und an alle die den Verein als Trainer, Kampfrichter oder im Ehrenamt unterstützen. Diese Gruppen haben einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Kinder und Jugendlichen. " so das Fazit von Trainer Robert Peche.

Landesmeisterschaft Nachwuchs in Weißwasser

Einer der Saisonhöhepunkte für die U9-U13 fand vergangenes Wochenende mit den Landesmeisterschaften in Weißwasser statt. 17 Fechterinnen und Fechter des Fechtclub Radebeul nahmen daran teil. Bei den jüngsten in der U9 wurde Erik Slomic (9) Landesmeister. Reka Peche (8) schaffte es auf Platz 7.

 

Im Herrenflorett U11 erreichte Emil Kunze (11) eine starke Bronzemedaille. Slomic schaffte es hier auf Platz 7. Ab der U11 gab es auch Mannschaftswettbewerbe. In der U11 schickten wir zwei Mannschaften an den Start. Das Team 1, bestehend aus Slomic, Kunze und Mikolaj Biernacki (10) wurde Vizemeister, während Team 2 mit den Fechtern Mattis Fiedler (9), Friedrich Niemann (10) und Agron Raif (11) Platz 6 belegte.

Im Damenflorett U13 wurde Beatrix Kovács (12) Vizemeisterin. Lene Göpfert (12) erreichte Platz 5. Im Mannschaftswettbewerb Belegte das Team mit den Fechterinnen Kovács und Göpfert, sowie Eloise Bach (12) und Isabella Friede (11) Platz 2.

 

Im Herrenflorett der U13 gab es einen Doppelsieg. Friedrich Beissert (13) wurde Landesmeister vor Klaus Deckner (12). Das Team mit Beissert und Deckner, sowie Elias Menz (13) und Nick-Charlie Hohenstein (12) wurde ebenfalls Landesmeister.

 

Die Landesmeisterschaften waren auch das letzte Qualifikationsturnier für die Deutschen Meisterschaften, die am 20./21.6. in Lübeck stattfinden. Für diese konnten sich Göpfert und Kovács bei den Damen und Friedrich Beissert, Klaus Deckner und Paulo Goldenbogen (12) be den Herren qualifizieren.

Lorenzo Zweiter in Potsdam

Am vergangenen Wochenende ging es für die Jugend des Fechtclubs Radebeul nach Potsdam: zum Finale des Youngster-Cups, gleichzeitig das letzte DFB-Turnier der U15 in dieser Saison.

 

Im Herrenflorett der U15 gelang Lorenzo Dehnert (15) ein hervorragender zweiter Platz bei diesem stark besetzten nationalen Turnier. Anton Müller schaffte mit Platz 7 ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis. Moritz Kuschke (14) und Friedrich Beissert erreichten die Top 32. Gustav Wappler (15) und Edgar Räppgen (14) landeten unter den Top 64. Mit seiner Silbermedaille in Potsdam sicherte sich Dehnert zugleich den Sieg in der diesjährigen Gesamtwertung des Youngster-Cups in seiner Altersklasse.

 

Im Damenflorett der U15 erreichte Eva Grosche (14) ein gutes Top-16-Ergebnis. In der U13 gewann Isabella Friede (11) nach einem starken Wettkampf die Bronzemedaille. Bei den Herren schafften es Friedrich Beissert (13) und Klaus Deckner (12) mit Platz 6 und 8 ins Finale. Paulo Goldenbogen (12) und Nick-Charlie Hohenstein (12) landeten in den Top 32, Elias Menz (13) wurde 33. Klaus Deckner reichte am Ende der 8. Platz im Potsdam, um die vorangegangenen sehr guten Ergebnisse in der Serie zum Gesamtsieg bei den  U13-Herren zu komplettieren.

 

Auch die jüngsten FCR-Sportler waren in Potsdam dabei und schlugen sich wacker: Erik Slomic (9) erreichte Platz 7, Friedrich Niemann (10) wurde 20.

 

Für den Radebeuler Verein ging damit die Youngster-Cup-Serie mehr als zufriedenstellend zu Ende: Zum zweiten Mal in Folge gewann der Fechtclub die Gesamtwertung der Vereine. Als Preis für diesen Erfolg gab es 2 Kabelrollen.

Starke Auftritte beim Flughafenturnier in Schkeuditz

Am vergangenen Wochenende fand in Schkeuditz das traditionelle Flughafenturnier der Altersklassen U15 und U17 statt. Den Auftakt machte am Samstag die U17. Im Damenflorett gingen für den Fechtclub Radebeul Eva Grosche (14) und Jella von Koslowski (15) an den Start. Nach Vor- und Zwischenrunde belegten beide die Plätze 14 und 15. Für von Koslowski war im ersten Direktausscheid denkbar knapp Schluss – sie unterlag Theresa Schuster (FSC Dresden) mit 14:15. Grosche hingegen überzeugte mit starken Gefechten: Nach einem souveränen 15:7-Erfolg gegen Nika Sorokin (FC Grunewald) setzte sie sich im Achtelfinale gegen die an Position drei gesetzte Ella Schöttler (SC Berlin) mit 15:13 durch. Erst im Viertelfinale musste sie sich Jette Joost (Dresdner FC) mit 10:15 geschlagen geben. Am Ende belegte sie einen hervorragenden 8. Platz – bemerkenswert, da sie eigentlich noch in der U15 startet. Der Turniersieg ging an Lucy Schache (Dresdner FC).

Im Herrenflorett der U17 traten Lorenzo Dehnert (15), Aatos Felgner (15), Finn-Pepe Hanitsch (15), Anton Müller (13) und Gustav Wappler (15) für den FCR an. Felgner und Wappler mussten krankheitsbedingt frühzeitig aufgeben. Die übrigen drei Radebeuler zeigten starke Leistungen und gingen nach der Zwischenrunde auf den Plätzen 6 (Dehnert), 10 (Müller) und 14 (Hanitsch) in die Direktausscheide.

Im 32er-Tableau setzte sich Hanitsch souverän mit 15:9 gegen Nick Trautmann (Fechtcentrum Halle) durch, Müller gewann knapp mit 15:14 gegen Timon Ulbricht (PSV Weimar), während Dehnert ein Freilos hatte. Im Achtelfinale gelang Hanitsch ein Ausrufezeichen mit einem 15:12-Erfolg gegen den an Nummer drei gesetzten Tim John (Dresdner FC). Dehnert gewann ebenfalls souverän mit 15:10 gegen Ron Böhmer (Dresdner FC), während Müller nach einer 9:15-Niederlage gegen Marvin Ertl (FG Schwerin ausschied).Im Viertelfinale kam es zum vereinsinternen Duell zwischen Hanitsch und Dehnert, das Hanitsch mit 15:11 für sich entschied. Nach einem weiteren starken Gefecht im Halbfinale (15:13 gegen Haydn Vatter, FG Schwerin) zog Hanitsch ins Finale ein. Dort musste er sich Hannes Günther (Dresdner FC) mit 10:15 geschlagen geben. Am Ende stand ein hervorragender zweiter Platz. Dehnert belegte als U15-Starter einen starken 5. Platz.

Am Sonntag folgten die Wettkämpfe der U15. Im Damenflorett gingen Isabella Friede (11) und erneut Eva Grosche an den Start. Nach den Vorrunden wurde Grosche auf Platz 5 gesetzt, Friede auf Platz 26. Grosche dominierte ihren ersten Direktausscheid mit 15:4 gegen Jolina Schön (FG Merseburger Raben). Friede, die noch der U13 angehört, musste sich hingegen mit 3:15 gegen Leonie Gräfnitz (FG Schwerin) geschlagen geben.Auch im Achtelfinale blieb Grosche souverän und gewann mit 15:5 gegen Amelie Radant (FG Schwerin). Im Viertelfinale war dann jedoch Endstation – sie unterlag Lia Ulbrich (SC Berlin) mit 10:15 und belegte am Ende einen starken 5. Platz. Der Sieg ging an Julienne Last (SVA Oranienburg).

Im Herrenflorett der U15 vertraten Friedrich Beissert (13), Moritz Kuschke (14), Edgar Räppgen (14) sowie erneut Dehnert, Müller und Wappler den FCR. Nach den Vorrunden lagen Wappler (2), Müller (3), Dehnert (5), Beissert (7), Räppgen (11) und Kuschke (13) aussichtsreich im Rennen. Alle erreichten das Achtelfinale und unterstrichen damit die geschlossene Mannschaftsleistung. Im Achtelfinale gewann Dehnert mit 15:13 gegen Nils Wolf (Fechtcentrum Halle), Müller setzte sich deutlich mit 15:3 gegen Lucien Krönert (FC Schkeuditz) durch und Wappler gewann souverän mit 15:6 gegen Oskar Lehmann (SVA Oranienburg). Kuschke (10:15 gegen Böhmer), Räppgen (10:15 gegen Lorenz) und Beissert (5:15 gegen Peters) mussten sich hingegen geschlagen geben.

Im Viertelfinale unterlag Dehnert knapp mit 13:15 gegen Böhmer, auch Wappler musste sich mit 6:15 gegen Peters geschlagen geben. Müller hingegen zeigte eine überragende Leistung und gewann deutlich mit 15:2 gegen Lorenz. Im Halbfinale setzte er sich mit 15:9 gegen Peters durch und krönte seinen starken Wettkampf schließlich mit einem 15:13-Finalsieg gegen Böhmer.Damit sicherte sich Müller verdient den Turniersieg. Wappler und Dehnert belegten die Plätze 6 und 7 und rundeten das starke Mannschaftsergebnis ab.

In der Gesamtwertung des Flughafenturniers belegte der Fechtclub Radebeul einen hervorragenden zweiten Platz hinter dem Dresdner FC und noch vor dem SC Berlin.

Radebeuler Trümpfe stechen in Altenburg

Parallel zum großen internationalen Turnier in Breslau fand in Altenburg mit dem Wenzel-Pokal-Turnier ein kleines regionales Turnier für U9 bis U13 statt. Der FCR reiste mit einigen jungen Sportlern und Coach Adrian Hoppe an.

 

In der U9 startete Erik Slomic (9). Problemlos gewann er seine Vorrunde, das Halbfinale und das Finale, wo er Elisabeth Zacher (FC Schkeuditz) 10:1schlug und damit Gold gewann.

 

Im Herrenflorett U11 starteten Emil Kunze (10), Friedrich Niemann (10) und Agron Raif (11). Raif, der seinen ersten Wettkampf überhaupt bestritt, tat sich noch schwer und schied nach zwei schwierigen Runden  im ersten DA aus. Niemann focht solide Runden, schied dann aber ebenfalls im ersten DA aus. Kunze startete nach zwei starken Runden auf Platz 3 gesetzt in den Direktausscheid. Ohne Probleme gewann er alle Gefechte bis ins Finale. Dort schlug er Eason Ren (Dresdner FC) mit 7:1 und gewann damit den Wenzel-Pokal in seiner Altersklasse.

 

Im Herrenflorett der U13 starteten Theodor Brandt (12), Nick-Charlie Hohenstein (11) und Elias Menz (12). Brandt, der ebenfalls noch wenig Wettkampferfahrung hat, schied im ersten DA aus. Hohenstein und Menz gewannen beide ihr 16er DA. Im Viertelfinale unterlagen dann leider beide. Dennoch mit Platz 6 für Hohenstein und Platz 7 für Menz ein gutes Ergebnis für die beiden.

Premiere beim Königpokal

Am vergangenen Wochenende errang der Fechtclub Radebeul erstmals in seiner Vereinsgeschichte den traditionsreichen Königspokal in Halle (Saale). Radebeuler Sportlerinnen und Sportler starteten bei diesem jährlich stattfindenden wichtigen Ranglistenturnier in allen ausgetragenen Altersklassen – und überzeugten mit zahlreichen starken Leistungen.


U13 Herrenflorett: Gold für Friedrich Beissert

Im Herrenflorett U13 vertraten Friedrich Beissert (13), Klaus Deckner (12), Paulo Goldenbogen (12), Nick Hohenstein (11), Maximilian Liedmeier (11) und Elias Menz (12) den FCR. Für Hohenstein und Menz endete der Wettkampf leider früh im ersten Direktausscheid.

 

Im DA der letzten 16 gewann Beissert gegen Liedmeier, Goldenbogen schlug Luis Ritscher (FC Schkeuditz) und Deckner siegte gegen Gero Büsch (FC Schkeuditz). Beim Turnier wurde mit Hoffnungslauf gefochten, Liedmeier hatte also noch ein Gefecht, welches er allerdings 8:10 gegen Ritscher verlor.

Beissert schlug im Viertelfinale seinen Vereinskollegen Goldenbogen 10:2, und Deckner gewann gegen Danny Rauh (FSC Jena) 10:4. Goldenbogen musste also noch einmal im Hoffnungslauf ran, wo er leider 6:10 gegen Jelle Frommold (Blau-Weiss Buchholz) verlor.

 

Im Halbfinale gab es wieder ein internes Duell, das Beissert 10:4 für sich entschied. Deckner musste also seine Bronzemedaille gegen Anton Zöbisch (Dresdner FC) verteidigen, was ihm nach einem spannenden Gefecht leider nicht gelang. Beissert hingegen gewann sein Finale 10:9 gegen Chu’a Fett (FZ Erfurt EnGarde). Am Ende stand mit Gold für Beissert und Platz 5 für Deckner dennoch ein starkes Ergebnis.


U15 Damenflorett: Achtbare Ergebnisse für Kühne und Seidel

Im Damenflorett U15 starteten Mia Kühne (13) und Ella Seidel (13). Kühne hatte Schwierigkeiten in der Vorrunde und musste deshalb schon im 64er DA antreten. Dieses gewann sie 15:10 gegen Vanessa Heimfarth (TG Dörnigheim).

 

Im 32er DA wartete leider die auf 1 gesetzte Amelie Reck (SC Berlin) – die junge Radebeulerin verlor 1:15.

Seidel hatte nach einer soliden Runde ein Freilos im ersten DA und traf im 32er auf Ida Laudan (Blau-Weiss Buchholz). Leider verlor sie dieses Gefecht 5:15. Am Ende standen Platz 18 für Seidel und Platz 31 für Kühne zu Buche.

 


U17 Herrenflorett: Bronze für Finn-Pepe Hanitsch

Bei den Herren der U17 traten Lorenzo Dehnert (14), Aatos Felgner (15), Finn-Pepe Hanitsch (15) und Ferdinand Zacharias (16) für den FCR an. Dehnert scheiterte leider schon im 32er DA, alle anderen schafften es ins Achtelfinale.

 

Felgner verlor dieses 10:15 gegen Lars Niedereichholz (Blau-Weiss Buchholz), und Zacharias verlor 11:15 gegen Tim John (Dresdner FC). Hanitsch schlug Theo Wunderlich (Dresdner FC) deutlich mit 15:2.

Felgner und Zacharias verloren leider auch im Hoffnungslauf. Im Viertelfinale gewann Hanitsch gegen Wolf Kamrath (Fechtcentrum Halle) 15:9.

 

Im Halbfinale verlor er leider 12:15 gegen John. In einem knappen Gefecht schaffte er es aber mit 15:14 gegen Niedereichholz seine Bronzemedaille zu verteidigen.


U13 Damenflorett: Silber für Lene Göpfert

Die Ausscheide dreier weiterer Altersklassen fanden am Sonntag statt. Im Damenflorett U13 starteten Eloise Bach (12), Isabella Friede (11), Lene Göpfert (12), Beatrix Kovács (12), Clara-Lisa Müller (11) und Julia Schneider (11).

 

Schneider hatte Schwierigkeiten in der Vorrunde und verlor bereits ihren ersten Direktausscheid. Alle anderen schafften es unter die besten 16. Friede, Bach (die hier ihren ersten Wettkampf überhaupt hatte) und Müller verloren dieses leider.

 

Göpfert gewann 10:6 gegen Greta Högner (FC Leipzig), und Kovács gewann 10:3 gegen Erika Hettmer-Tillman (FC Schkeuditz).

Im ersten Hoffnungslauf gewann Friede gegen Högner 10:2, Bach gewann das interne Duell gegen Müller 10:3.

Im Viertelfinale gewann Göpfert knapp mit 7:6 gegen Leni Breitsprecher (FC Greifswald), und Kovács schlug Viktorie Tucková (Tschechien) 10:4.

Im zweiten Hoffnungslauf gewann Friede gegen Lieselotte Arloth (FSC Cottbus) 10:6, Bach verlor gegen Tucková 1:10.

Im dritten Hoffnungslauf verlor Friede gegen Frauke Manteufel (FC Schkeuditz) 3:10, dennoch war Platz 8 am Ende ein starkes Ergebnis für sie.

Im Halbfinale gewann Göpfert in einem starken Gefecht gegen Hannah Schmidt (Dresdner FC) mit 10:5. Kovács verlor gegen Lisa Schüssler (PSV Weimar) 4:10.

Im Gefecht um Platz 3 verlor sie leider denkbar knapp mit 9:10 gegen Manteufel, und Göpfert musste sich Schüssler 1:8 im Finale geschlagen geben. Dennoch ein starker 6. Platz für Kovács und eine hervorragende Silbermedaille für Göpfert.

 


U15 Herrenflorett: Silber für Anton Müller, Bronze für Friedrich Beissert

Im Herrenflorett U15 starteten erneut Beissert und Dehnert sowie Moritz Kuschke (14), Anton Müller (13) und Edgar Räppgen (14).

Alle schafften es nach zwei Direktausscheiden unter die besten 16. Hier verlor Räppgen gegen Ferenc Bekendorf (FG Schwerin) 11:15. Dehnert gewann mit 15:6 gegen Nils Wolf (Fechtcentrum Halle), Müller mit 15:9 gegen Tom Hermes (TSV Winsen). Kuschke verlor das vereinsinterne Duell gegen Beissert 8:15.

Räppgen und Kuschke gewannen beide ihr erstes Hoffnungslaufgefecht. Im Viertelfinale verlor Dehnert knapp mit 13:15 gegen Ron Böhmer (Dresdner FC). Müller gewann 15:12 gegen Nick Trautmann (Fechtcentrum Halle), und Beissert schlug Tom Bogenschneider (TSV Winsen) 15:8.

Im zweiten Hoffnungslauf verlor Kuschke leider denkbar knapp 14:15 gegen Trautmann und Dehnert musste sich ebenfalls 14:15 Friedrich Lorenz (FSC Nordhausen) geschlagen geben.

Räppgen gewann 15:13 gegen Bogenschneider und auch den dritten Hoffnungslauf gegen Lorenz mit 15:10.

Im Halbfinale trafen Müller und Beissert aufeinander – dieses Duell entschied Müller 15:11 für sich.

Anschließend kämpften Beissert und Räppgen beide um Platz 3. Räppgen verlor 8:15 gegen Niedereichholz, trotzdem schlussendlich ein starker 6. Platz. Beissert gewann jedoch deutlich mit 15:4 gegen Trautmann und sicherte sich Bronze.

Im Finale verlor Müller leider 6:15 gegen Böhmer, durfte sich aber über eine Silbermedaille freuen.

 


U17 Damenflorett: Platz 5 für Jella von Koslowski

Im Damenflorett U17 starteten Eva Grosche (14) und Jella von Koslowski (15). Beide Fechterinnen schafften es ins Achtelfinale.

Dort gewann von Koslowski 15:11 gegen Klara Kretzschmar (TV Markkleeberg). Grosche musste sich leider Lara Fabianke (Fechtcentrum Halle) 8:15 geschlagen geben. Ihren Hoffnungslauf verlor Grosche ebenfalls knapp gegen Sophie Piassek (FK Hannover) mit 12:13.

Im Gefecht der besten 8 verlor von Koslowski gegen Krystallenia Giannouli (Dresdner FC) 12:15. Ihre ersten beiden Hoffnungslaufgefechte gewann sie 15:9 gegen Tereza Pankova (Tschechien) und 15:10 gegen Gabriela Mudrochová (Tschechien).

Ihr Gefecht um Platz 3 verlor sie leider gegen Assol Chakyr (PSV Stuttgart) mit 11:15. Am Ende stand ein starker 5. Platz für die Radebeulerin.

 


Königspokal geht erstmals nach Radebeul

Alle ausgetragenen Wettkämpfe des Wochenendes wurden schließlich in einer Gesamtwertung zusammengerechnet. Nach den vielen starken Ergebnissen stand am Ende der Fechtclub Radebeul an der Spitze und konnte sich erstmals den Königspokal sichern.

Den zweiten Platz belegte der Dresdner Fechtclub, Platz drei ging an das Fechtcentrum Halle.

Der Pokalsieg spiegelt die aktuell hervorragende Jugendarbeit des Fechtclub Radebeul wider – und gibt zusätzliche Motivation für die bevorstehenden Deutschen Meisterschaften.

 

 

 

 

Sensationeller 7. Platz für Michael Bergert bei der U20-EM in Tiflis

Was für ein Auftritt auf internationaler Bühne:
Michael Bergert vom Fechtclub Radebeul hat bei der U20-Europameisterschaft in Tiflis einen herausragenden 7. Platz im Einzel belegt – das beste internationale Ergebnis seiner bisherigen Karriere.

Damit verpasste er eine Medaille nur hauchdünn – und sorgte dennoch für ein echtes Ausrufezeichen im europäischen Nachwuchsflorett.


Nervenstärke gegen Europas Spitze

Auf dem Weg unter die Top 8 zeigte Bergert beeindruckende Nervenstärke und taktische Reife.

Im Achtelfinale setzte er sich in einem dramatischen Gefecht mit 15:14 gegen den Ungarn Andor Zsogon durch – ein Kampf auf Messers Schneide bis zum letzten Treffer.

Noch stärker folgte der Auftritt gegen den favorisierten Franzosen Zakariya Anane: Mit einem konzentrierten und mutigen Gefecht sicherte sich Bergert einen viel umjubelten 14:12-Sieg und zog sensationell ins Viertelfinale ein.

 

Dort traf er auf den späteren Europameister David Sosnov aus Großbritannien. Trotz großem Kampf musste sich Bergert mit 5:15 geschlagen geben – doch zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits ein Stück Vereinsgeschichte geschrieben.

 


Knapp an der Medaille vorbei

Mit Platz sieben erreichte Michael Bergert ein Ergebnis, das in dieser Form bislang noch nicht gelungen war. Der Traum von Edelmetall war greifbar nah.

Für die deutsche Mannschaft holte sein Teamkamerad Henrik Barby schließlich die Medaille und sorgte damit ebenfalls für Jubel im deutschen Lager.

 


Platz 6 im Teamwettbewerb

Auch im Mannschaftswettbewerb zeigte Bergert gemeinsam mit dem deutschen Team eine starke Leistung. Nach einem intensiven Turnierverlauf erreichte die Mannschaft den 6. Platz.

Im Viertelfinale musste sich das Team dem starken Gegner aus Frankreich geschlagen geben – dennoch ein weiteres Top-Ergebnis auf europäischer Bühne.


Heimtrainer Robert Peche und der gesamte Fechtclub Radebeul zeigen sich stolz:

Michael Bergert hat in Tiflis eindrucksvoll bewiesen, dass er zur europäischen Spitze gehört.
Ein sensationelles Ergebnis – und ein starkes Signal mit Blick auf die kommenden internationalen Aufgaben.

Bronze für Anne Heitmann beim Q-Turnier in Hamburg

Anne Heitmann errang am 1. März beim DFB-Qualifikationsturnier "Wappen vom Hamburg" im Damendegen der Altersklasse V40 die Bronzemedaille. In der stark besetzten Vorrunde erkämpfte sich Anne vier Siege. Anschließend bezwang sie im Direktausscheid zunächst Sandra-Michaela Rosenberg (TSG Bergedorf) und im Viertelfinale die deutlich besser gesetzte Catherina Freyberg (SV Raspo DJK Osnabrück).

 

Im Halbfinale unterlag Anne mit 8:10 Silke Hargina (FC Rüsselsheim). Der Sieg ging an die Italienerin Marina Pizzo (FC Grunewald). Damit rangiert Anne Heitmann aktuell auf dem 4. Platz der Deutschen Veteranenrangliste in der AK40.

 

Herzlichen Glückwunsch Anne zu diesem Ergebnis.

Gold und Silber für den Fechtclub Radebeul in Münster

Mit zwei Mal Gold und einer Silbermedaille im Gepäck kehrten drei junge Sportler des Fechtclubs Radebeul (FCR) am vergangenen Wochenende aus Münster zurück. Friedrich Beissert (13)Finn-Pepe Hanitsch (15) und Adrian Hoppe (19) hatten dort an einem Internationalen Turnier des Nordrhein-Westfälischen Fechtverbandes teilgenommen.

 

Silber für Beissert in der U13

Beissert startete am Samstag in der Altersklasse U13. Nach einer makellosen Vorrunde ging er als an Position zwei gesetzter Fechter in den Direktausscheid. Dort setzte er sich nacheinander gegen Mats Haag (Kölner FK)Benedikt Groos (Eintracht Duisburg)Franz Löwenstein (ETUF Essen) und Jakob von Poblotzki (SV Grün-Weiß Delmenhorst) durch und zog souverän ins Finale ein.

Im Endgefecht musste er sich Oskar Debski (FC Moers) mit 3:10 geschlagen geben. Die Silbermedaille stellt dennoch ein sehr starkes Ergebnis dar.

Hanitsch dominiert die U17 und holt Gold

 

Ebenfalls am Samstag ging Finn-Pepe Hanitsch in der U17 an den Start. Nach einer starken Vorrunde lag auch er auf Platz zwei des Zwischenstandes. Im 16er-Direktausscheid gewann er gegen Remco Willemen (Niederlande), setzte sich anschließend mit 15:10 gegen Adrian Pietsch (FC Moers) durch und besiegte Friedrich Möckl (ETUF Essen) deutlich mit 15:6.

Im Finale ließ Hanitsch nichts anbrennen und gewann gegen Max Koster (FC Moers) 15:11. Damit sicherte er sich verdient die Goldmedaille.

 

Beissert sammelt Erfahrung in der U15

Am Sonntag trat Beissert zusätzlich in der Altersklasse U15 an. Nach einem Freilos im 64er-Direktausscheid unterlag er im 32er-Gefecht David Hippler (FC Moers) mit 12:15. Trotz des frühen Ausscheidens rundete der Start in der älteren Altersklasse ein sehr erfolgreiches Wochenende für ihn ab.

 

Gold für Hoppe in der U20

Parallel stand für Adrian Hoppe der U20-Ausscheid an. Nach der Vorrunde, in der er lediglich ein Gefecht abgeben musste, als Sechster gesetzt, gewann er im Direktausscheid zunächst 15:12 gegen Casper Espelage (TG Münster) und setzte sich anschließend in einem engen Gefecht mit 15:14 gegen Meo Schmitz (Quernheimer FC) durch.

Im Halbfinale besiegte Hoppe Campino Meier-Eckhoff (MTV Braunschweig) souverän mit 15:7, bevor er sich im Finale mit 15:13 gegen Paolo Longo (Frankreich) durchsetzte und damit die zweite Goldmedaille für den FCR holte.