Erfolgreicher Jahresbeginn



Hier eine kurze Zusammenfassung des Januars.

Alles begann schlecht, mit einer Niederlage des Herrendegenteams im Deutschlandpokal gegen Schkeuditz. Dabei führte das Team mit Paul Zwartek, Robert und Reiner Peche eigentlich schon mit über 10 Treffern. Zum Schluss zeigte sich, dass der Trainer Robert Peche einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Im letzten Gefecht hatte er gegen den Schkeuditzer Schlussfechter keine Chance und das Team verlor mit 41:45. Die Ergebnisse des Nachwuchses waren da deutlich besser.....

Bei den Saalfelder Degentagen konnte sich Leona Vogel die erste Bronzemedaille des Jahres umhängen. Im Damendegen des Jahrgangs 2002 musste sie sich im Halbfinale Lucy Roth geschlagen geben.In der A-Jugend blieb den Radebeuler Fechtern der Erfolg verwehrt, bis auf Nadine Michel schieden alle bereits im 32er Tableaux aus.

Eine Woche später stand Leona Vogel dann im Leipziger Paunsdorfcenter auf der Hochbahn. Im gemeinsamen Turnier mit dem Jahrgang 2001 musste sich Leona einer tschechischen Fechterin im Viertelfinale beugen. Insgesamt der 5.Platz und ein großer Schritt in Richtung Qualifikation zu Deutschen Meisterschaft.

Das Leipziger Schülerturnier war in diesem Jahr als Mitteldeutsche Meisterschaft ausgeschrieben. Das Starterfeld umfasste entsprechend auch Teilnehmer aus nah und fern. Einen Titel konnte der Fechtclub Radebeul gewinnen. Julien Wolf siegte im Finale des Jahrgangs 2005 gegen Linus Schulz aus Berlin und wurde so Mitteldeutscher Meister. Ruben Lindner ergänzte das gute Ergebnis mit seinem 5.Platz.

Silber errang Cora Schaller im Jahrgang 2003. Wie schon beim Wichtelturnier verlor sie gegen Jennifer Balle aus Halle im Finalgefecht.

Bronze holten Patrick Wof und Lina Wemme. Beide konnten sich über die Vorrunden schadlos halten, verloren dann aber ihr Halbfinale. Patrick gegen den Mannheimer Köteke, Lina gegen Dauerrivalin Emiliy Frommolt aus Leipzig.

"Insgesamt können wir ganz zufrieden sein mit den Ergebnissen. Die Asse haben auf jeden Fall gestochen, jetzt gilt es auch die zweite Reihe nach vorne zu bringen." so das Fazit von trainer Robert Peche.