Zweiter Streich zum Jahresende



Eine Woche nach dem senstaionellen Gewinn des Pokals beim Wichtelturnier, legten sich unsere Fechter noch einmal richtig ins Zeug und gewannen auch den Greppiner Pokal. Dieser wurde im Rahmen der Offenen Meisterschaften von Sachsen-Anhalt an den besten Verein verliehen. Mit 95 Punkten siegten die Radebeuler vor der Konkurrenz aus Halle und Schkeuditz.

SIEG- Der Trainer überglücklich über diesen Pokalsieg

Möglich machten diesen Pokalgewinn die große Anzahl an Einzeltiteln. Im Herrenflorett gewann Patrick Wolf den Jahrgang 2003 und wurde Landesmeister. Sein jüngerer Bruder Julien Wolf wollte dem nicht nachstehen und sicherte sich im Jahrgang 2004 die Silbermedaille. Elias Engeln konnte sich in der B-Jugendkonkurrenz positiv verbessert zeigen und gewann Bronze im Herrenflorett des Jahrgangs 2001.Fabian Carl konnte im Jahrgang 2002 erstmals in ein Finale vordringen und erreichte einen guten 5.Platz.

Viel Edelmetall steuerten dann die Mädels des Vereins bei. Emilia Keller und Julie Jouaux fochten am Ende den Titel im Jahrgang 2001 Damenflorett aus, mit dem besseren Ende und Gold für Emilia. Im Jahrgang 2002 standen sich Leona Vogel und Isabella Lindner im Stichkampf gegenüber, welchen Leona für sich entschied. Cora Schaller wurde Vizemeisterin im Jahrgang 2003 hinter Petersen aus Altenburg. Lina Wemme holte sich im Jahrgang 2004 die Goldmedaille.

"Im Florett der Schüler und B-Jugend konnten sich unsere Fechter sehr gut präsentieren. Kaum einer der hier ohne Urkunde heimgehen musste." schwärmte Trainer Robert Peche.

Auch Degen wurde gefochten, wobei die beste Platzierung für Julie Jouaux heraussprang. Sie gewann Silber im Jahrgang 2001. Im selben Jahrgang gewann Elias Engeln überraschend die Bronzemedaille .

Nach diesen vielen Titeln feierten die Radebeuler dann auch den Gewinn des Greppiner Pokals. "Nach dem Albert-Gipp-Pokal und dem Wichtelturnierpokal, ist dies nun der dritte Pott in diesem Jahr. Mir bleibt nur ein positives Fazit zu ziehen und allen Sportlern und Trainern für die geleistete Arbeit zu danken." beendet Robert Peche sein Fazit.