Degenturnier Oelsnitz für Jugend und Aktive



Zu den A-Jugend-Wettkämpfen im Damendegen in Stollberg (Erzgebirge) nahmen insgesamt 19 Fechterinnen aus Sachsen, Berlin und Polen teil. Für den FC Radebeul gingen Josana, Nadine, Maika und Naomi an den Start. Die Kämpfe wurden in zwei Vorrunden ausgefochten, bei denen die Gruppen jeweils neu gelost wurden. In der ersten Runde konnten alle vier Radebeuler jeweils zwei Kämpfe für sich entscheiden und platzierten sich zunächst im Mittelfeld.

Im 2. Durchgang, der letztendlich entscheidend für die Zwischenplatzierung war, konnte Naomi mit vier von fünf Siegen das beste Ergebnis erzielen und belegte vor den Direktausscheidungen Platz 9. Nadine (3 Siege) und Josana (2 Siege) qualifizierten sich auf den Plätzen 10 und 12 ebenfalls für die Runde der besten 16. Maika, die in der 2. Runde leider keine Gefechte mehr für sich entscheiden konnte, wurde dieser Modus zum Verhängnis und schied auf Platz 18 vorzeitig aus.

In den anschließenden Direktausscheidungskämpfen mussten sich die 3 Radebeulerinnen allesamt ihren Gegnerinnen aus Leipzig und Görlitz geschlagen geben. Naomi unterlag gegen Rebekka Krause (FC Leipzig) mit 5:15 und wurde zum Schluss 10. Nadine musste sich gegen Leonie Strecker mit dem gleichen Ergebnis geschlagen geben und belegte Platz 11. Josana verlor gegen die spätere Finalistin Laura Hepper vom FSV Görlitz und erreichte damit den 13. Rang.

Naomi, Maika, Nadine und Josana in Stollberg

Im Herrendegen lief es ähnlich wie im  Damendegen. Jonas Kühl, Benjamin Scharschuh, Richard Kaiser, marco Schenke und Josef Hildebrandt erreichten den 32er Direktausscheid. Hier mussten Richard und Marko ihre Gefechte leider abgeben, aber mit josef, Benny und jonas errecihten drei Sportler den 16er Direktausscheid. Hier mussten sie dann Niederlagen gegen die starken Fechter aus Leipzig einstecken.


"Insgesamt waren wir am Finale dran, aber derzeit reicht es eben noch nicht für die besten Acht." sagte Trainer Robert Peche. "Wir müssen weiter an den Bedingungen im Training arbeiten, um uns auch mal in die vorderen Regionen vorzufechten." fährt Peche fort.