Deutschlandpokal - Degenmannschaften verlieren ehrenhaft



Der Deutschlandpokal ist das größte DFB-Breitensportturnier, das sich, ähnlich dem DFB Pokal im Fußball, über mehrere Runden bis zum Finale erstreckt. Für die Radebeuler Degenfechter und -fechterinnen kam das Aus leider schon in der ersten Runde.

Im Herrendegen fochten Frank Rahde, Jens-Uwe Vogel und Robert Peche (Ersatz: Sören Schusser) gegen die Mannschaft des Dresdner FC. Diese war in der Besetzung Maximilian Kummer, Karl Gähler und Christian Zöll zur Auswärtsbegegnung angereist. Insgesamt entwickelte sich ein schöner Pokalfight. Sogar Zuschauer aus Dresden und Radebeul waren angereist und feuerten die Mannschaften an. Die Führung im Match wechselte mehrfach, und das Gefecht blieb zumindest bis zum 30. Treffer offen. Danach zogen die Dresdner jedoch routiniert davon und sicherten sich mit 45:38 den klaren Einzug in die zweite Runde.

Cornelia Härtelt, Manuela Stöhr und Alexandra Rogner gingen im Damendegen heimwärts gegen Osterburg Weida an den Start. Von Anfang an dominierten die Weidaer Fechterinnen den Kampf. Nur ab und an konnten die Radebeuler Fechterinnen den Trefferstand ausgleichen. Am Ende siegte Weida ungefährdet mit 45:34.

"Insgesamt bin ich zufrieden. Beide Kämpfe gingen verhältnismäßig eng aus, sodass wir die berechtigte Hoffnung hegen, im nächsten Jahr eine oder auch zwei Runden weiter zu kommen", so das Fazit von Trainer Robert Peche.